{"id":144,"date":"2019-08-18T12:52:24","date_gmt":"2019-08-18T12:52:24","guid":{"rendered":"http:\/\/brischni.de\/?page_id=144"},"modified":"2019-08-26T18:59:08","modified_gmt":"2019-08-26T18:59:08","slug":"kommissar-wellington-fall-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/brischni.de\/?page_id=144","title":{"rendered":"Kommissar Wellington Fall 2"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"144\" class=\"elementor elementor-144\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-section-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-727d8f6 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"727d8f6\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-32434c2\" data-id=\"32434c2\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4f1242b elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"4f1242b\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Kommissar Wellington sein zweiter Fall<\/h1>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-d91aaa1 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"d91aaa1\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-66 elementor-top-column elementor-element elementor-element-a43fe3a\" data-id=\"a43fe3a\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ce96162 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"ce96162\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\">\n\t\t\t\t<p>Kommissar Wellington war, im Rahmen eines Austausches von Beamten, an die deutsche Nordseek\u00fcste versetzt worden. Er sollte in Friesland Mordf\u00e4lle aufkl\u00e4ren. Und kaum war er dort kam es in der Gemeinde H\u00fchneroog zu einem Fall, der die \u00fcberregionalen Gazetten f\u00fcllte.<\/p><p>Bei einer Wattwanderung fand eine Seniorengruppe aus Bad T\u00f6lz die Leiche eines ber\u00fchmten Herstellers von Trampolinen. Sein Name lautete Berndhard Spring, wobei die genaue Todesursache unklar verblieb.<\/p><p>So zog Kommissar Wellington seine Gummistiefel an und begab sich mit der Gerichtsmedizinerin Frau Dr. B\u00f6selager-Hufballenschmied ins Wattenmeer der Nordsee. Es ging darum den Tatort zu besichtigen und damit m\u00f6gliche Hinweise auf den T\u00e4ter zu finden.<\/p><p>Die Spurensicherung war schon vor Ort und suchte im Schlick des Wattenmeeres nach Fingerabdr\u00fccken. Nat\u00fcrlich w\u00e4re auch die Tatwaffe nicht schlecht gewesen um den T\u00e4ter zu \u00fcberf\u00fchren. Jedoch musste die Spurensicherung feststellen, dass weder Tatwaffe noch Fingerabdr\u00fccke aufzufinden waren. Gleich wohl stand fest, dass es sich um einen Mord handeln musste. Schliesslich hatte das Opfer eine Stichverletzung im Bereich des Herzens und war ganz offensichtlich erstochen worden.<\/p><p>Kommissar Wellington spielte seine gesamte, Langj\u00e4hrige Erfahrung aus und trug folgende Analyse vor: &#8222;Es steht fest, dass Herr Spring mit einer Art von Messer erstochen worden ist. Daraus folgere ich, dass der betreffende Stecher oder die betreffende Stecherin der T\u00e4ter sein muss. Da es keine Zeugen gibt und wir einen Raubmord ausschliessen k\u00f6nnen muss der T\u00e4ter aus dem pers\u00f6nlichen Umfeld von Herrn Spring stammen. Wir m\u00fcssen also mit den Menschen reden, die eine Beziehung zu Herrn Spring hatten oder haben&#8220;. Frau Dr.B\u00f6selager-Hufballenschmied war beeindruckt und f\u00fchlte sich erotisch von Kommissar Wellington angezogen. Sie fl\u00fcsterte Wellington ins Ohr: &#8222;Du bist so ein cooler Typ. Nimm mich doch bitte direkt hier im Schlick ran&#8230;&#8230;&#8220;. Doch Wellington blieb cool&#8230;&#8230;<\/p><p>Wellington lud die Personen vor, die mit dem Opfer Kontakt hatten. Da war die 82j\u00e4hrige Haush\u00e4lterin Berta Wilkowska. Eine geb\u00fcrtige Russin mit brasilianischen Wurzeln. F\u00fcr Wellington war sie die Hauptverd\u00e4chtige. Er hatte n\u00e4mlich ermittelt, dass Berta vor kurzem mit Erfolg an einem Schwimmkurs teilgenommen hatte. Sie war dort so erfolgreich, dass sie sogar das Seepferdchen in Silber erhielt. Wellington verh\u00f6rte Berta Wilkowska gnadenlos. Immer wieder \u00fcbte er Druck auf die aus und versuchte ihr einzureden, dass sie es gewesen sein musste.<\/p><p>Doch letzten Endes scheiterte Wellingtons Verdacht an einem fehlenden Motiv. Solch ein Motiv hatte eher Olga Vonhintenkowski, die die Lebensgef\u00e4hrtin von Bernhard Spring war. Olga war ein rattenscharfes Luder von Ende Zwanzig und hatte den sch\u00e4rfsten Body, den Wellington je gesehen hatte. Aber Olga Vonhintenkowski hatte ein Alibi. Sie hatte sich gerade die Titten vergr\u00f6\u00dfern gelassen und dies bei einem Sch\u00f6nheitschirurgen in New York. Sie war die letzten drei Wochen in New York gewesen&#8230;<\/p><p>Wellington stand vor einem R\u00e4tsel. Hatte Olga etwas mit dem Sch\u00f6nheitschirurgen gehabt? Warum machte Berta mit 82 Jahren noch einen Schwimmkurs? Und was hatte er in diesem Fall \u00fcbersehen?<\/p><p>Das R\u00e4tsel wurde noch gr\u00f6\u00dfer als am n\u00e4chsten Tag ein weiteres Opfer entdeckt wurde. Man fand die Leiche einer jungen Frau ebenfalls mitten im Schlick. Sie hiess Uschi Usedom und stammte aus Panama. Augenblicklich wurde Wellingston klar, dass dieser Fall etwas mit den Panama Papieren zu tun haben k\u00f6nnte. Aber wie kam die Leiche aus Panama hier her? Bestand eine Verbindung zwischen Uschi und dem New Yorker Sch\u00f6nheitschirurg und warum waren Olgas Titten nur so geil?<\/p><p>Doch Wellington blieb an dem Fall dran und die L\u00f6sung bescherte ihm der ostfriesiche Fischer Hans Altend\u00f6dler. Am morgen des Folgetages fing Altend\u00f6dler den T\u00e4ter mit seinem Fischernetz. Es handelte sich um einen mutierten Riesenrochen, der sein Unwesen im Wattenmeer der Nordsee getrieben hatte. Nicht nur die beiden Menschen fielen ihm zum Opfer. Dieser gemeine Riesenrochen hatte auch zwei Heringe und eine Feuerqualle auf dem Gewissen. Der Rochen hatte seine bemitleidenswerten Opfer einfach erstochen.<\/p><p>Der T\u00e4ter war \u00fcberf\u00fchrt und Wellington stolz auf seine Ermittlungen. Olga Vonhintenkowski erbte das ganze Verm\u00f6gen von Bernhard Spring. Sie zog daraufhin in die Karibik und heiratete sp\u00e4ter ihren Sch\u00f6nheitschirurgen. Berta Wilkowska ging mit ihren 82 Jahren in Rente und absolvierte nachfolgend alle m\u00f6glichen Schwimmkurse. Hans Altend\u00f6dler wurde ein Denkmal gesetzt, da er die Nordsee von diesem Riesenrochen befreit hatte. Der Riesenrochen wurde wegen Mordes verurteilt, zumal er ein Serient\u00e4ter war. Er wurde im Seeaquarium in Cuxhaven eingesperrt und musste fortan als Vegetarier leben. Und Kommissar Wellington? Er wurde, nach diesem Fall, zum Oberkommissar bef\u00f6rdert&#8230;&#8230;<\/p>\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column elementor-element elementor-element-af9cfb5\" data-id=\"af9cfb5\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-15e98e8 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"15e98e8\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/brischni.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/strandi-Kopie-576x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/brischni.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/strandi-Kopie-576x1024.jpg 576w, https:\/\/brischni.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/strandi-Kopie-169x300.jpg 169w, https:\/\/brischni.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/strandi-Kopie-768x1365.jpg 768w, https:\/\/brischni.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/strandi-Kopie.jpg 1494w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommissar Wellington sein zweiter Fall Kommissar Wellington war, im Rahmen eines Austausches von Beamten, an die deutsche Nordseek\u00fcste versetzt worden. 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