{"id":140,"date":"2019-08-18T12:51:39","date_gmt":"2019-08-18T12:51:39","guid":{"rendered":"http:\/\/brischni.de\/?page_id=140"},"modified":"2019-08-26T18:51:36","modified_gmt":"2019-08-26T18:51:36","slug":"komissar-wellington-fall-1","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/brischni.de\/?page_id=140","title":{"rendered":"Kommissar Wellington Fall 1"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"140\" class=\"elementor elementor-140\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-section-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-4401e49 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"4401e49\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-aa54f20\" data-id=\"aa54f20\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9c3d3dc elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"9c3d3dc\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Kommissar Wellington sein erster Fall<\/h1>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-5bf1127 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"5bf1127\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-66 elementor-top-column elementor-element elementor-element-04af4ba\" data-id=\"04af4ba\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4a6e4e8 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4a6e4e8\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\">\n\t\t\t\t<p>Kommisar Wellington erblickte das Schloss an diesem kalten, regnerischen November morgen. Er hatte daheim gut gefr\u00fchst\u00fcckt und sich von seiner Frau erkl\u00e4ren lassen, was alles am Wochenende anstehen w\u00fcrde. Ihm graute vor diesem Wochenende, welches aus Familienbesuch und allerlei Besorgungen bestehen sollte. Lieber h\u00e4tte er in irgendeinem Nachtklub ermittelt und das ganze Wochenende damit zugebracht Stripperinnen bei ihrem Gesch\u00e4ft zuzuschauen.<\/p><p>In einer Mordsache hatte er mal tats\u00e4chlich in solch einem Club einen Job gehabt. Er hatte sich vorher bei McDonalds das komplette Menu geg\u00f6nnt und war dann in einen Nachtklub Londons gegangen, in welchem es vor kurzem zu einem Mord an einer Stripperin gekommen war. Nach acht bis zehn Bier hatte er sich richtig wohl gef\u00fchlt und die Ermittlungen fingen an richtig Spa\u00df zu machen. Auf der B\u00fchne ging die Post richtig ab und mit jedem Bier wurden die Damen auf der B\u00fchne sch\u00f6ner. Morgens fand man Wellington sturz betrunken in der Umkleide des Clubs rechts und links von einer der Darstellerinnen flankiert. Wellington wusste nicht mehr was in dieser Nacht geschehen war. Und zu allem \u00dcberfluss war in dieser Nacht ein weiterer Mord passiert. Die ganze Geschichte endete ziemlich unsch\u00f6n und f\u00fchrte dazu, dass er nach Omsley Inn versetzt wurde. Die Polizei von Omsley Inn bestand aus einer alten Sekret\u00e4rin namens Agnes Winterbottom und Wellingtons Assistenten Alfred de Gamba.<\/p><p>Und nun schritt Wellington mit seinem Assistenten de Gamba auf Orsley Inn Castle zu, wo es zu einem Mord gekommen war. Noch nie hatte es etwas vergleichbares in diesem Ort gegeben. Der Lord of Orsley Inn Castle, Sir Frederik Orsley of Withersby war ermordet worden! Ein oder mehrere Unbekannte hatten ihn mit einem schweren Gegenstand erschlagen. Und nun lag er in der Bibliothek. Seine Frau Lady Agnetha Orsley of Withersby hatte ihn angeblich gefunden!<\/p><p>An dieser Stelle sei ein Einschub erlaubt! Diese ganzen bl\u00f6den Namen sind frei erfunden und auch Orsley Inn d\u00fcrfte es nicht geben! Und wenn es doch etwas davon geben sollte so ist alles frei erfunden! Im \u00fcbrigen ist es schwierig sich diese ganzen Namen zu merken und ich hoffe, dass dieser Krimi nicht so wirklich lang ausfallen wird. Sollte es \u00fcbrigens irgendwo ein Orsley Inn geben, so m\u00f6gen mir alle Orsley Inner dies entschuldigen!<\/p><p>Jedenfalls war Lady Agnetha ein hammergeiles Teil! Sie war, vor geraumer Zeit, sogar einmal Playmate des Monats geworden. Und es war ein offenes Geheimnis, dass sie es mit dem G\u00e4rtner trieb. Dieser, Paul McGreenwood, war ein Nachfahre Robin Hoods und einschl\u00e4gig vorbestraft. Es gab kaum ein zwielichtiges Gesch\u00e4ft in dem McGreenwood nicht die Finger\u00a0 im Spiel hatte. Ohne irgendetwas vom Tatort gesehen zu haben war Wellington klar, dass Greendwood der T\u00e4ter sein musste. Er hatte ja auch ein Motiv, da Greenwood der Liebhaber von Lady Agnetha war.<\/p><p>Als Wellington und de Gamba den Tatort betraten staunten sie nicht schlecht. Die Tat hatte sich anders zugetragen als ihnen am Telefon geschildert wurde. Sir Frederik war eindeutig nicht erschlagen worden, wie am Telefon gemeldet. Hierzu muss man wissen, dass jemand anonym angerufen hatte. Es war eine Stimme mit leicht polnischem Akzent, wobei es sich um eine Frau gehandelt haben musste. Wellington schloss damit aus, dass der G\u00e4rtner angerufen hatte.<\/p><p>Der Tatort bot ein Bild des Grauens. In der Wand klaffte ein riesiges Loch, was nicht weiter erstaunlich war. Der Grund war eine gro\u00dfe Dampfwalze, die mitten in der Bibliothek stand. Und unter dieser Walze befand sich der Lord, welchem diese Behandlung nicht gut getan hatte. Wellington schloss daraus, dass die Walze durch die Wand eingedrungen war und den Lord \u00fcberrollt hatte. Dies f\u00fchrte ihn zu der \u00dcberlegung, dass der Fahrer der Walze der T\u00e4ter sein musste. Nat\u00fcrlich war auch denkbar, dass es eine Fahrerin gewesen sein konnte!<\/p><p>Wellington, ein scharfsinniger Kriminalist, liess sofort alle Beteiligten in die Halle rufen und sie mussten sich in einer Reihe aufstellen. So standen dort der G\u00e4rtner, Lady Agnetha und sein Assistent de Gamba. Jeden einzelnen befragte er nun, ob er eine Dampfwalze fahren k\u00f6nne&#8230;&#8230;.Der G\u00e4rtner McGreenwood meinte, dass er nicht einmal Fahrrad fahren k\u00f6nne, was Lady Agnetha best\u00e4tigte. Auch Lady Agnetha konnte nicht fahren, da sie keinen F\u00fchrerschein besass. Blieb nur Wellingtons Assistens de Gamba, der zugeben musste, leidenschaftlicher Fahrer von Dampfwalzen zu sein. de Gamba gab zu, dass er sogar im Londoner Dampfwalzen Verein (kurz LDV) Mitglied und Vereinsmeister sei. Danach verstrickte sich de Gamba auch noch in Widerspr\u00fcche, was sein Alibi betraf&#8230;&#8230;<\/p><p>Wellington nahm seinen Assistens de Gamba mit auf die Wache, wo er von Wellington und seiner alten Sekret\u00e4rin intensiv verh\u00f6rt wurde. Und schliesslich gestand de Gamba die Tat. Er hatte sich im englischen Nebel verirrt und das Schloss \u00fcbersehen. Er fuhr durch die Wand und walzte den Lord platt. Kommissar Wellington hatte den Fall gel\u00f6st und die englische Presse feierte ihn&#8230;..<\/p><p>Doch einige Fragen blieben offen, was diesen Fall betraf. Wer war die polnische Frau, die den Mord gemeldet hatte? Wie f\u00e4hrt Lady Agnetha einkaufen, wenn sie keinen F\u00fchrerschein hat? Was nahm Wellington bei McDonalds zu sich und sorgte daf\u00fcr, dass er so scharfsinnig denken konnte? Warum hat Orsley Inn Castle keinen Wassergraben, der alles verhindert h\u00e4tte? Haben Lady Agnetha und McGreenwood sp\u00e4ter geheiratet? Ist Lady Agnetha wirklich so ein Hammerteil?<\/p><p>Einiges kann beantwortet werden, anderes bleibt f\u00fcr immer ein Geheimnis&#8230;&#8230;Lady Agnetha und McGreenwood heirateten und bekamen sechs Kinder. de Gamba erhielt lebensl\u00e4nglich und durfte nie wieder Dampfwalze fahren. Wellington wurde vom Kommissar zum Oberkommissar bef\u00f6rdert. Er liess sich scheiden und heiratete eine Stripperin aus seinem Lieblingsklub. Die polnische Frau hiess \u00fcbrigens Bea Zatkowska und warum sie angerufen hat konnte nie gekl\u00e4rt werden. Man fand auch nie heraus, welche Beziehung Bea zu Dampfwalzen hat, was f\u00fcr den Fall vielleicht wichtig gewesen w\u00e4re.<\/p><p>Noch ein Hinweis in eigener Sache&#8230;..Sollte Hollywood diese Story verfilmen wollen, so bitte ich um umgehend Info . Zum einen nat\u00fcrlich wegen der ganzen Kohle, die ich dann zu bekommen habe. Zum anderen m\u00f6chte ich dann bei der Besetzung der Rollen Mitspracherecht haben. Weitere F\u00e4lle des Kommissar Wellington schreibe ich \u00fcbrigens gerne auf Bestellung!<\/p>\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column elementor-element elementor-element-57b75a4\" data-id=\"57b75a4\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2527c00 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"2527c00\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-image\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"914\" height=\"612\" src=\"https:\/\/brischni.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/burg.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/brischni.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/burg.jpg 914w, https:\/\/brischni.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/burg-300x201.jpg 300w, https:\/\/brischni.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/burg-768x514.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 914px) 100vw, 914px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommissar Wellington sein erster Fall Kommisar Wellington erblickte das Schloss an diesem kalten, regnerischen November morgen. 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